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Busan Gwangalli SUP-Erlebnis teilen: Zum ersten Mal auf dem Board gestanden und es sofort geschafft — die Tages-Sessions lohnen sich total!

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Jufy
14 hours ago
Auf dieser Reise nach Busan habe ich mir ganz bewusst ein SUP-Erlebnis bei Crazy Surfers in Gwangalli eingeplant. Ich dachte anfangs, SUP wäre richtig schwierig, aber nachdem ich es ausprobiert hatte, fand ich es viel einfacher als erwartet. Außerdem kann man die Gwangandaegyo-Brücke vom Wasser aus aus nächster Nähe bewundern, das kann ich wirklich sehr empfehlen.
Bild aus dem Texteditor
Nachdem man am Gwangalli Beach angekommen ist, sieht man das gelbe Zelt von Crazy Surfers schon von Weitem. Es ist super leicht zu finden, direkt neben dem Sand, und auch der Check-in ist ziemlich unkompliziert. Nachdem die Mitarbeitenden meine Reservierungsdaten bestätigt hatten, erklärten sie, wie die Aktivität ablaufen würde.
Da es mein erstes Mal auf einem SUP war, war ich ehrlich gesagt etwas nervös. Ich hatte Angst, ständig ins Meer zu fallen, aber der Instruktor war sehr geduldig. Vom Anziehen der Schwimmweste über die richtige Paddelhaltung bis hin zu grundlegenden Balance-Techniken wurde alles detailliert erklärt, sodass auch komplette Anfänger sich keine Sorgen machen müssen.
Bild aus dem Texteditor
Nach dem Check-in zieht man sich zuerst im Umkleidebereich drinnen um. Der Bereich war sehr sauber, und es gab viel Stauraum, sodass man seine Sachen verstauen kann, bevor es zum Sammelpunkt am Strand geht. Vor Ort werden auch ein paar Souvenirs und surfbezogene Produkte verkauft, sodass man sich die Wartezeit mit ein wenig Stöbern vertreiben kann.
Bild aus dem Texteditor
Das Innere hat einen starken Ocean- und Surf-Vibe, mit vielen kleinen Deko-Details und ausgestellten Souvenirs, man merkt, wie viel Liebe in den Raum gesteckt wurde. Ab dem Moment, in dem man reinkommt, fühlt es sich entspannt und ein bisschen wie Urlaub an.
Bild aus dem Texteditor
Das Markenlogo hinter dem Tresen ist ein echter Blickfang und auch ein beliebter Spot für Fotos und Check-ins. Die Mitarbeitenden können problemlos auf Englisch kommunizieren, sodass der Check-in auch dann reibungslos klappt, wenn man kein Koreanisch spricht.
Bild aus dem Texteditor
Bevor es ins Wasser geht, stellt der Instruktor den grundlegenden Aufbau des SUP-Boards und wichtige Sicherheitsregeln vor. Das Board ist viel stabiler, als ich erwartet hatte, und hat einen tollen Auftrieb, sodass Anfänger es mit Vertrauen ausprobieren können.
Sobald wir offiziell auf dem Wasser waren, führte der Instruktor alle zuerst dazu an, im flachen Bereich zu üben. Am Anfang paddelte ich kniend, und nachdem ich mich an die Wellen und mein Gleichgewicht gewöhnt hatte, versuchte ich langsam aufzustehen. Solange man den Körper entspannt hält und nach vorn schaut, hat man es schnell raus.
Bild aus dem Texteditor
Das ist mein Lieblingsfoto. Die Bedingungen auf dem Meer waren an dem Tag perfekt, tiefblauer Himmel, ruhiges Wasser, und hinter mir war Busans ikonische Gwangandaegyo-Brücke. Während ich kniend auf dem SUP-Board paddelte, sah ich nur den endlosen Ozean, und das einzige Geräusch waren die Wellen, es war unglaublich entspannend.
Der größte Vorteil der Session am Tag ist das Licht, die Fotos werden richtig schön. Der blaue Himmel, das Meer und die weiße Brücke ergeben eine beeindruckende Kulisse, man bekommt Reise-Magazin-Shots ganz ohne viel Nachbearbeitung.
Der Instructor hilft auch beim Fotografieren, man muss sich also keine Sorgen machen, am Ende ohne schöne Bilder dazustehen. Selbst wenn man allein teilnimmt, hat man danach trotzdem viele unvergessliche Aufnahmen.
Das gesamte Erlebnis dauert ungefähr drei Stunden, inklusive Check-in, Umziehen, Sicherheitseinweisung, Übungen im Wasser und freier Paddelzeit. Der Ablauf fühlt sich angenehm großzügig an, man wird nicht einfach durchgehetzt.
Am meisten Eindruck hinterlassen hat bei mir der Moment, als ich mich umdrehte und den Blick auf Gwangalli vom Wasser aus sah. Normalerweise bestaunt man die Gwangandaegyo-Brücke vom Ufer aus, aber wenn man mitten auf dem Meer ist und zurückschaut, ist die Perspektive komplett anders. Man sieht Strand, Hochhäuser und die Brücke gleichzeitig, das ist ein spektakulärer Anblick.
Für alle, die SUP zum ersten Mal ausprobieren, finde ich Crazy Surfers einen richtig guten Einstieg. Die Anleitung ist klar, die Ausrüstung ist gut vorbereitet, und die Lage ist praktisch. Außerdem ist Gwangalli selbst einer der beliebten Spots in Busan, sodass man danach ganz leicht noch in ein nahegelegenes Café gehen oder am Strand entlangspazieren kann.
Wenn ihr euch wegen der Kondition Sorgen macht, müsst ihr wirklich nicht stressen. Meistens paddelt man im eigenen Tempo, und wenn man müde wird, kann man sitzend oder kniend eine Pause machen. Ich dachte, es würde extrem anstrengend, aber am Ende fühlte es sich viel leichter an als erwartet.
Dieses Mal habe ich an der Session am Tag teilgenommen. Auch wenn sie nicht die romantische Stimmung einer Sunset-Session hat, bekommt man klare Brückenblicke und helles, schmeichelhaftes Licht für Fotos. Ich persönlich finde, eine Session am Tag ist für das erste SUP-Erlebnis sogar besser, weil die Sicht besser ist und man leichter die Balance hält.
Insgesamt ist es eine Aktivität, die Sport, Sightseeing und Fotomomente verbindet. Eine tolle Option für Paare, Freunde oder Familienreisen. Wenn ihr nach Busan kommt und eine andere Art von Meeresaktivität ausprobieren wollt, während ihr besondere Reisemomente sammelt, empfehle ich euch, Crazy Surfers SUP in euren Reiseplan aufzunehmen.
SUP zum ersten Mal auszuprobieren und vor der Gwangandaegyo-Brücke unvergessliche Erinnerungen zu sammeln, hat dieser Busan-Reise so viele Highlights hinzugefügt. Beim nächsten Besuch in Busan möchte ich dann auch eine Sunset-Session machen und den Charme des Meeres zu einer anderen Tageszeit erleben.