Winter Wandering in Korea 🇰🇷
Angelica San Juan
18 hours ago
Korea hat mich auf die beste Weise überrascht.
Ich traf Menschen aus verschiedenen Ländern, die schnell zu travel companions wurden. Wir begrüßten das New Year, indem wir durch die Stadt streiften, von Bar zu Bar zogen durch glowing streets und mit Fremden, die sich wie Freunde anfühlten, countdown machten.

Manche Nächte verbrachte ich in neon-lit arcades, lachend bei Spielen und vergaß die Kälte draußen. Andere Tage waren kälter – wie das Erlernen von snowboarding im Vivaldi Ski Resort demütigend war. Überall Schnee. Selbstvertrauen nirgends. Ich fiel öfter, als ich zählen kann, aber jeder Sturz brachte Cheers, Tipps von Fremden und dieses unübertreffliche Gefühl, endlich zu gleiten – auch wenn nur für ein paar Sekunden. Cold hands, tired legs und ein Herz, das sich unglaublich erfüllt anfühlte.


Nicht alle adventures sind geplant. Auf Inwangsan (인왕산) habe ich mich vor dem Erreichen des Gipfels verirrt. Kein klarer path (ich hatte die Karte nicht geprüft 🫠), nur stille Bäume und meine eigenen Gedanken. Für einen Moment schlich sich Panik ein. Dann folgte Ruhe. Schließlich fand ich meinen Weg — und der Ausblick, der auf mich wartete, fühlte sich verdient an. Manchmal gehört sich zu verlieren dazu, um sich selbst zu finden, und es wurde einer meiner liebsten memories.


Korea lehrte mich, dass Reisen nicht von perfekten Plänen handelt – sondern von Momenten, Menschen und den stories, die man mit nach Hause bringt. ✨
Ich kam als Besucher an.
Ich ging mit memories fort, die sich wie Zuhause anfühlen.


