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The Agricultural Museum: free and interesting place in Seoul

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Olga
9 months ago
Wenn Sie nach Sehenswürdigkeiten in Seoul suchen, ist der Besuch von Museen eine großartige Idee, besonders an einem heißen oder regnerischen Tag. Es gibt viele davon in Seoul, für jeden Geschmack. Es spielt keine Rolle, welchem Thema das Museum gewidmet ist, wir sind dort, um etwas Neues zu lernen.
Eines der Museen, die mir gefallen haben, war das Museum of Agriculture. Direkt im Stadtzentrum in der Nähe der Seodaemun Subway Station befindet sich das kleine, aber interessante Museum, das die Möglichkeit bietet, sich selbst Wissen über die Landwirtschaft anzueignen.
Ausstellungen erscheinen unmittelbar vor dem Eingang zum Museum. Zum Beispiel ein riesiger Strohspeicher für Reis oder Mühlsteine für Mehl.
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Das Museum wurde 1987 gegründet, um Stadtbewohnern und Jugendlichen die Bedeutung der Landwirtschaft und Koreas traditionelle landwirtschaftliche Praktiken zu vermitteln. Es gibt über 5.000 historische landwirtschaftliche Relikte im Wechsel, von denen derzeit 2.000 für die Öffentlichkeit ausgestellt sind.
Das Landwirtschaftsmuseum besteht aus drei Ausstellungshallen, darunter die Landwirtschaftsgeschichte Halle, die Landwirtschaftsleben Halle und die Landwirtschaftsförderung Halle, sowie aus traditionellen Reisfeldern und Feldern im Freien.
Im ersten Stock befindet sich die „Geschichte der Landwirtschaft“, wo Besucher mehr über die landwirtschaftliche Geschichte Koreas von der Vorgeschichte bis zur Moderne erfahren können. Es wird der Entwicklungsprozess der landwirtschaftlichen Geräte seit Beginn der Landwirtschaft auf der koreanischen Halbinsel gezeigt.
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Ausgestellt sind verschiedene Utensilien, die von den primitiven Bewohnern der koreanischen Halbinsel verwendet wurden, sowie verschiedene landwirtschaftliche Werkzeuge.
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Ich war auch sehr an den Proben verschiedener Pflanzen interessiert, die Koreaner angebaut haben, sowie an der Geschichte ihrer Verbreitung in der Landwirtschaft.
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Es sind auch viele Dioramen ausgestellt, die verschiedene Aktivitäten und landwirtschaftliche Prozesse detailliert und anschaulich zeigen.
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Der Prozess der Gewinnung von Eisen aus Erz wird deutlich demonstriert. Sehr interessant und informativ!
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Viele der Vitrinen mit landwirtschaftlichen Werkzeugen zeigen auch deutlich, wie und warum sie verwendet wurden.
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Das versteckte Juwel des Museums ist das Anak-Grab aus dem Goguryeo-Königreich mit einer antiken Malerei mit Szenen aus dem Alltagsleben. Sehr schön und ungewöhnlich!
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Natürlich hebt die Ausstellung auch die berühmte koreanische Seide hervor. Verschiedene Arten von Seidenstoffen sind ausgestellt, ebenso wie der gesamte Produktionszyklus des Seidenfadens.
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Das Museum zeigt auch verschiedene Rituale und Zeremonien im Zusammenhang mit der Landwirtschaft.
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Mir hat das Modell eines alten Gewächshauses mit der traditionellen koreanischen Ondol-Fußbodenheizung sehr gefallen. Es stellt sich heraus, dass die Prototypen moderner Gewächshäuser sogar im alten Korea existierten.
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Als Nächstes gehen wir in den zweiten Stock, um das „Leben der Landwirtschaft“ zu sehen und einige ziemlich spektakuläre Dioramen zu betrachten. Es werden realistische Alltagsszenen wie alte ländliche Felder, landwirtschaftliche Folklore, Bauernhäuser und traditionelle Märkte ausgestellt. Man kann die Weisheit und Gelassenheit im Leben der koreanischen Vorfahren spüren.
Die erste Ausstellung zeigt modernere Werkzeuge, sogar die erste landwirtschaftliche Maschine.
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Und dann öffnet sich vor uns eine geräumige Halle mit wunderschönen Dioramen, die vom Alltagsleben und den traditionellen Aktivitäten der Koreaner erzählen.
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Alle jährlichen Aktivitäten der Dorfbewohner werden sehr detailliert dargestellt. Zum Beispiel das Reispflanzen.
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Dann sehen wir die Ernte im Herbst.
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Dann kommt die Zeit für Ruhe und Spaß.
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Die Menschen beten auch zu den Göttern, danken für die Ernte und bitten um Fruchtbarkeit.
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Neben den wunderschönen Dioramen habe ich in diesem Saal besonders den Reisfeldboden genossen, der mit Glas bedeckt ist, sodass man beim Gehen sehen kann, wie es wäre, durch Reisfelder zu laufen.
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Wir gehen weiter und befinden uns in einem echten koreanischen Dorf. Eine wunderbare Gelegenheit, durch die Straßen zu spazieren und sich als Bewohner vorzustellen.
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Sie können 'local residents' und ihre Aktivitäten beobachten.
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Sie können das tägliche Leben der Menschen im Detail untersuchen.
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Insgesamt hat mir das Museum sehr gefallen. Ich hatte eine tolle Zeit und habe viele neue Fakten gelernt. Ich empfehle es jedem, der sich für koreanische Geschichte und Kultur interessiert, sowie allen, die sich allgemein für Landwirtschaft interessieren. Meiner Meinung nach ist solches Wissen für jeden nützlich, und es ist besonders interessant, es mit den landwirtschaftlichen Traditionen des eigenen Landes zu vergleichen.