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Faktencheck: Warum lokale koreanische Restaurants verschwindenCreatrip Team
a year ago
Der Anteil koreanischer Restaurants in Südkorea ist seit 2016 stetig zurückgegangen, mit 2.000 weniger koreanischen Gastronomiebetrieben im Vergleich zum Vorjahr. Zu den Faktoren, die zu diesem Rückgang beitragen, zählen Herausforderungen bei der Essenslieferung, steigende Preise für vielfältige Zutaten und das zunehmend verbreitete Franchisemodell in der koreanischen Gastronomiebranche. Während das Interesse an koreanischer Küche im Ausland aufgrund der Popularität von K-Pop und K-Dramen wächst, gewinnen im Inland westliche, japanische, chinesische und Fast-Food-Lokale einen größeren Marktanteil. Wirtschaftliche Abschwünge und erhöhte Liefergebühren haben koreanische Restaurants besonders stark getroffen. Infolgedessen entscheiden sich immer mehr Einzelpersonen für Franchise-unterstützte Betriebe statt privater Unternehmen, was zu einem spürbaren Anstieg koreanischer Franchise-Restaurants führt. Die Hinwendung zum Franchising spiegelt wider, wie schwierig es für kleine Betreiber ist, ohne Unterstützung eines Unternehmens mit Trends und Innovationen im Menü Schritt zu halten. Dieser Wandel verdeutlicht zudem die Herausforderung, neue Köche zu gewinnen, die sich der koreanischen Küche widmen.
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