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Fate und Hope im Tanz: Carmina Burana
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Creatrip Team
a year ago
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Das ungarische Szeged Contemporary Ballet führte „Carmina Burana“ als Eröffnungsakt des Busan International Dance Festival auf und vermittelte dabei Themen wie Schicksal und die Unwägbarkeiten des Lebens. Das Stück ist kein typisches Ballett, sondern ein „Balletttheater“, das psychologische Ausdrucksformen und Elemente einbezieht, die im Kontrast zum traditionellen Ballett stehen, und über eine 70-minütige Aufführung eine Botschaft von der unausweichlichen Macht des Schicksals vermittelt. Das berühmte Stück „O Fortuna“ unterstreicht die Aussage, dass das Schicksal das menschliche Leben bestimmt. Die packende Erzählung konzentriert sich auf eine junge Frau, die inmitten ihres tragischen Schicksals kurze Momente der Freude erlebt und ihm letztlich erliegt. Ursprünglich inspiriert von Carl Orffs Chorwerken aus dem Jahr 1937, hat „Carmina Burana“ im Laufe der Jahre zahlreiche Tanzinterpretationen beeinflusst. Die Version des Szeged Ballet tourte seit ihrer Premiere 2001 ausgiebig durch Europa und erhielt viel Anerkennung für ihre mitreißende und ästhetische Ausstrahlung.
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