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FlagFillIconNow In Korea
Globale Marken arbeiten mit K-Mode zusammen, während Südkorea zu einem trendsetzenden Zentrum wird.
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Creatrip Team
a year ago
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Mit dem globalen Aufstieg der K-Kultur wächst das Interesse an K-Mode. Viele globale Modemarken arbeiten mit koreanischen Unternehmen zusammen und gehen über einfache Vertriebsmodelle hinaus, indem sie gemeinsam exklusive Kollektionen entwerfen. Dieser Trend wird als potenzielle Wachstumschance für die heimische Modeindustrie angesehen, die mit schwacher lokaler Nachfrage zu kämpfen hat. Beispielsweise hat die französische Marke Isabel Marant Leinenjacken und Denim-Hosen mit Steppnähten herausgebracht, die auf koreanische Geschmäcker zugeschnitten sind. Die französische Marke Vanessa Bruno arbeitete mit dem koreanischen Stylisten Jung Yoon-gi für eine exklusiv in Korea erhältliche Kollektion zusammen. Die Sportmarke Puma ging mit Samsungs Juun.J eine Kooperation ein, um Speedcat-Sneaker zu kreieren, die koreanische Trends widerspiegeln, und verkaufte sie nicht nur in Korea, sondern auch im Ausland. In der Zwischenzeit arbeitete Converse mit dem koreanischen Sneaker-YouTuber Wadiz an einer Sonderausgabe des 'One Star Mugunghwa'-Sneakers, der auf der nationalen Blume Südkoreas basiert und schnell ausverkauft war. Dieser Kooperations-Trend wird der globalen Verbreitung von K-Inhalten zugeschrieben, die das Interesse und die Anerkennung der koreanischen Kultur erhöhen. Laut einer aktuellen Umfrage wurde K-Mode von 26,1 % der Befragten als die 'beliebteste ausländische Mode' betrachtet und übertraf damit die USA. Die heimische Modeindustrie sieht die Zusammenarbeit mit globalen Marken als Möglichkeit, die Vertriebswege zu erweitern und zu verbessern, in der Hoffnung, die Position Südkoreas als trendsetzendes Zentrum zu nutzen, um neue Chancen zu finden.
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