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FlagFillIconNow In Korea
Mona Hatoums Glas-„Netz“ hüllt ein Hanok im Podo Museum Project
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Creatrip Team
20 days ago
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Das Podo Museum eröffnete in Seonhyewon in Samcheong-dong, Seoul, sein zweites Kunstprojekt „The Well‑Being of Things That Tremble“ und zeigt dabei Werke der international renommierten Installationskünstlerin Mona Hatoum sowie der koreanischen Künstlerinnen Choi Seong‑im und Kim Yun‑soo. Hatoums neue ortsspezifische Installation „Web“ (2025) lässt rund 1.200 klare Glasperlen an dünnen Edelstahlseilen unter den Holzsparren (seokkarae) eines traditionellen koreanischen Hauses (Hanok) hängen und formt ein schimmerndes Spinnennetz, das je nach Standpunkt der Betrachtenden sowohl als Schutzraum als auch als Falle gelesen werden kann. Chois „Golden Blanket“ (2026) verwandelt Tausende goldener Brotverschlussdrähte (zum Verschließen von Plastikbrottüten) in eine 6,2 m lange, quiltartige Bodenarbeit, während Kims Reihe „Wind Surface“ blaue PVC-Windschutzfolie, in Fußformen geschnitten, schichtet, um Erdung und Präsenz zu erkunden; seine früheren Winds skulpturen aus Karton sind im Obergeschoss zu sehen. Die Kuratorinnen kombinierten bewusst eine globale Persönlichkeit mit zwei vergleichsweise weniger bekannten koreanischen Künstlerinnen; die Ausstellung läuft bis zum 31. Oktober in Seonhyewon, mit erstmals erweitertem Zugang zu den oberen Etagen sowie einem speziellen Abendprogramm während der Frieze Seoul.
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