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FlagFillIconNow In Korea
Pekannüsse aus den USA: Eine leckere, nahrhafte Ergänzung in koreanischen Küchen
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Creatrip Team
9 days ago
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Mit dem wachsenden Trend „Healthy Pleasure“ rücken in den USA angebaute Pekannüsse wegen ihrer cremigen Textur, ihres intensiven Geschmacks und ihres Nährstoffprofils in den Fokus. Pekannüsse, die in Nordamerika heimisch sind, enthalten viele ungesättigte Fette, Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß sowie Mineralstoffe wie Mangan, Kupfer und Zink und liefern Antioxidantien wie Gamma-Tocopherol (eine Form von Vitamin E), Flavonoide und Polyphenole. Das Heart-Check-Programm der American Heart Association führt Pekannüsse unter den empfohlenen Nüssen; eine Portion von 28 g liefert jeweils etwa 3 g pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe sowie rund 18 g ungesättigte Fette. Historisch wurden Pekannüsse von indigenen Völkern Nordamerikas geschätzt (das Wort „pecan“ stammt aus einem algonkinischen Begriff und bedeutet eine Nuss, die mit einem Stein geknackt wird); auch frühe US-Führungspersönlichkeiten bauten sie an, und sie sind in Gerichten wie Pekannusstorte zu Thanksgiving zu einem Symbol geworden. In den USA werden Pekannüsse vor allem im Süden angebaut, und übrig gebliebene Schalen werden zum Räuchern oder für Kompost genutzt. In Korea werden Pekannüsse in Supermärkten, Kaufhäusern und online verkauft; um Ranzigwerden zu verhindern, sollten sie luftdicht gelagert und für die langfristige Aufbewahrung gekühlt oder eingefroren werden. Über den Snack hinaus lassen sich Pekannüsse in Joghurt, Salaten, Poké oder in koreanisch inspirierten Gerichten verwenden – etwa in mit Sojasauce gewürzten Pfannengerichten oder Schmorgerichten, um Myulchi-bokkeum (gebratene Anchovis) oder Gemüsegerichten eine nussige, dezent süße Note zu verleihen.
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