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FlagFillIconNow In Korea
K-Food-Ketten expandieren schnell ins Ausland mithilfe lokaler Master-Franchisenehmer, doch die Markensteuerung bleibt entscheidend
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Creatrip Team
25 days ago
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Südkoreanische Restaurantmarken beschleunigen ihre Expansion ins Ausland vor allem über Master-Franchise-(MF-)Partnerschaften, die lokalen Partnern ermöglichen, mit ihrem Kapital, ihrer Infrastruktur und ihrem Marktwissen schnell Filialen zu eröffnen. Mit Stand Q2 2026 waren 203 koreanische Lebensmittelunternehmen im Ausland tätig (228 Marken, 5.188 Filialen), wobei 200 MF-Vereinbarungen nutzten, gegenüber 70 Direktinvestitionen. Zu den großen Beispielen zählen LOTTERIA (LotteGRS), Mom’s Touch, BBQ und BHC, die mit lokalen Gruppen in Südostasien zusammenarbeiten. Die Zentralen behalten in der Regel die Kontrolle über Markenidentität, Kernmenüs/-rezepte und zugelassene Zutatenlieferanten, während lokale Partner Filialentwicklung, Personal und Marketing übernehmen. Um Einheitlichkeit sicherzustellen, legen die Unternehmen strenge Kriterien für die Partnerauswahl fest, verlangen genehmigte Lieferketten (einschließlich Halal-Aspekten), führen Schulungen vor der Eröffnung durch (z. B. „Chicken University“), setzen regelmäßige Audits an und verhängen Sanktionen – bis hin zur Vertragskündigung – bei schweren oder wiederholten Verstößen. Da mehr Länder und Partner hinzukommen, besteht die größte Herausforderung darin, notwendige Lokalisierung mit gleichbleibender globaler Qualität sowie Markenstandards in Einklang zu bringen.
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