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KI hilft bei der Herstellung schwer zu entdeckender gefälschter K-Beauty-Produkte, Regierung strebt Marken-Zertifizierung anCreatrip Team
a month ago
Gefälschte koreanische Kosmetikprodukte haben weltweit stark zugenommen; die Zahl der entdeckten Fälle stieg von 16.774 im Jahr 2023 auf 36.116 im vergangenen Jahr. Fälscher nutzen inzwischen KI, um Verpackungen, charakteristische Farbpaletten, Formulierungen und sogar Produktformen eng zu imitieren und „Dead Copies“ herzustellen, die sich optisch nur schwer unterscheiden lassen. Große Beschlagnahmungen gab es bei Zollbehörden im Ausland, und sowohl große als auch kleine koreanische Marken waren betroffen. Unternehmen verstärken die Überwachung mit KI-gestütztem Bildtracking und QR-basierter Authentifizierung (QR-Code), doch Experten warnen, dass auch QR-Codes kopiert werden können. Südkorea plant im Oktober ein staatliches Zertifizierungsprogramm für K-Brand, um in rund 70 Ländern ein nationales Zertifizierungszeichen zu registrieren und die lokale Durchsetzung zu verlangen, wenn Fälschungen auftauchen. Stimmen aus der Branche sagen, das Programm müsse Kosten- und Rechtsunterstützung für kleinere Marken enthalten, um wirksam zu sein, und fordern integrierte öffentlich-private Anstrengungen, um die zunehmend ausgefeilten Fälschungen einzudämmen.
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