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FlagFillIconNow In Korea
Künstler erkunden den Lebenszyklus durch Zellen, Pflanzen und Mythen
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Creatrip Team
19 days ago
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Zwei Einzelausstellungen in Seoul untersuchen den Menschen als Teil größerer lebender Systeme. Das Asien-Debüt der in Äthiopien geborenen Merikecep Berhanu, „Memory of Cells“, bei Esther Schipper nutzt Zellen als Ausgangspunkt, um biologische und kulturelle Erinnerung miteinander zu verbinden. Die Gemälde kombinieren zellartige runde Formen, sprießende Pflanzen, Hände und neuronale Schaltkreise und deuten so ein Ökosystem angesammelter Erfahrung und Migration an. Bei Perrotin Seoul richtet sich „In Bloom“ der deutschen Künstlerin Vivian Greven auf Transformation: Sie überarbeitet griechische und römische Mythen, um Momente einzufangen, in denen Menschen zu anderen Wesen werden – Wassergeister oder Daphne, die sich in einen Baum verwandelt – und verbindet dabei häufig üppige Blumen mit Haut, die zugleich als lebendiges Fleisch und als kalter Marmor gelesen werden kann. Berhanus Ausstellung läuft bis zum 14. August, Grevens bis zum 19. August.
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