logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
FlagFillIconNow In Korea
Hitsumabushi: Drei Arten, Japans Aal-Reisschale zu genießen
user profile image
Creatrip Team
a month ago
news feed thumbnail
Wenn in Japan jedes Jahr im Juli die heißesten Tage beginnen, essen viele zur Stärkung Aal (Unagi) am Doyō no Ushi no Hi (einem Hochsommertag). Die Zubereitung unterscheidet sich regional: In Kantō (Tokio) wird der Aal aufgeschnitten, gedämpft und gegrillt, was für eine zarte Textur sorgt, während er in Kansai (Kyōto/Ōsaka) im Ganzen gegrillt wird, um außen knusprig zu werden. Hitsumabushi, ein ursprünglich aus Nagoya stammendes Aaltopfgericht mit Reis, das in Kansai beliebt ist, besteht aus in Kabayaki-Art gegrilltem Aal, der klein gehackt über Reis serviert wird – zusammen mit einem kleinen hölzernen Reisbehälter (O-hitsu) und einem Reisschöpfer (Shamoji). Der Reiz liegt darin, es in drei Stufen zu essen: 1) „pur“, um Aal und Reis zu schmecken, 2) „gemischt“ mit Toppings wie Wasabi, gehackten Frühlingszwiebeln und Nori (Seetang), und 3) als „Chazuke“ (indem man heiße Dashi-Brühe oder Tee über die Schüssel gießt). Anschließend beenden die Gäste das Essen mit ihrer bevorzugten der drei Varianten – viele bevorzugen den erfrischenden Chazuke-Abschluss. Es lohnt sich, Aal als traditionelle Methode zur Steigerung der Energie zu probieren, bevor die Sommerhitze ihren Höhepunkt erreicht.
Gefällt Ihnen diese Information?

LoadingIcon