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K-Local Trips: Daegu Food Alleys und Andongs FestivallichterCreatrip Team
a month ago
Südkorea verzeichnete im 1. Quartal mit 4,74 Millionen ausländischen Besuchern einen Rekord, doch die meisten bleiben in Seoul. Eine vorgeschlagene 1-Nacht-/2-Tage-KTX-Reiseroute ab Seoul führt nach Daegu und Andong, um regionale Küche und Kultur zu präsentieren und zugleich die Logistik zu erleichtern (KTX-Hochgeschwindigkeitszug).
In Daegu zählen zu den Höhepunkten die Einkaufsstraße Dongseongno, das 70 Jahre alte Restaurant Junghwabangjeom – berühmt für sein originales Yakki Udon (gebratenes Nudelgericht) – sowie historische Gassen wie Jin-golmok mit einem hundert Jahre alten Hanok-Starbucks und dem Mido Tea Room. Der Seomun-Markt mit mehr als 4.000 Ständen bietet Probier-Empfehlungen wie Napjak Mandu (flache Teigtaschen) und ausgefallene Bingsu-Varianten (Schabeeis) wie Danmuji-Bingsu (eingelegter Rettich) und Kkakdugi-Bingsu (Kimchi aus Rettichwürfeln). Daegu bietet zudem eintägige Kulturkurse für Besucher an (Make-up, Kochen, K-Pop-Tanz).
Am zweiten Tag besuchen Reisende in Andong den Pavillon Manhyujeong, der nach dem TV-Drama „Mr. Sunshine“ wieder an Popularität gewann, und können in traditionellen Häusern in der Nähe übernachten. Das UNESCO-Welterbe Hahoe Village verzeichnet nach einem Korea–Japan-Gipfel, bei dem die Staats- und Regierungschefs eine spektakuläre Julbulnori-Aufführung (Seil-Feuerspiel) sahen, zunehmendes Interesse aus Japan: Feuerbeutel gleiten dabei an Leinen am Berghang hinab (saisonale Aufführungen August–Oktober; Tickets über die Gyeongbuk-Plattform). Als empfohlene Unterkunft gilt das Hanok-Hotel Rakkojae, in dem das Gipfeldinner stattfand.
Die Transportmöglichkeiten haben sich verbessert: KLOOK verkauft KTX-Tickets, und am Bahnhof Dongdaegu gibt es praktische Mietwagen (ca. 70.000 KRW/24 Std. für eine Mittelklasse-Limousine). Der Beispielplan sieht die Rückkehr nach Seoul noch am selben Abend vor.
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