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„3Ma“-koreanische Modemarken steigern den Umsatz, die Rentabilität geht jedoch auseinanderCreatrip Team
2 months ago
Drei koreanische Modelabels, bekannt als die „3Ma“ – Matin Kim, Mardi Mercredi (Mardi) und Marithe Francois Girbaud (Marithe) – verzeichneten im vergangenen Jahr alle Umsatzwachstum, aber die Rentabilität fiel unterschiedlich aus. Matin Kims Umsatz stieg um 5 % auf KRW 135,6 Milliarden, während das Betriebsergebnis um 5 % sank und die Marge von 30 % auf 27 % zurückging, was mit Kosten für die strategische globale Expansion begründet wurde. Der Betreiber von Mardi, Peace Peace Studio, verzeichnete einen Umsatzanstieg um 4 % auf KRW 117,8 Milliarden, aber das Betriebsergebnis brach um 41 % ein, und die Marge fiel von 25 % auf 14 % nach hohen Direktinvestitionen in Schlüsselmärkte. Im Gegensatz dazu erzielte Layer, das Marithe betreibt, ein Umsatzwachstum von 27 % auf KRW 191,9 Milliarden und eine Steigerung des Betriebsergebnisses um 18 %, wobei höhere Kosten durch schnelleres Top-Line-Wachstum aufgefangen wurden. Die Marken beschleunigen die Auslandsexpansion, unterscheiden sich aber im Ansatz: Mardi bevorzugt den direkten Markteintritt mit Flagship-Stores und lokalen Tochtergesellschaften (höhere Anfangsinvestition, größere langfristige Renditen), Matin Kim setzt auf selektive Direktpräsenz an erstklassigen Standorten, und Marithe setzt hauptsächlich auf Lizenzvergabe an lokale Partner, managt aber Flagship-Stores und Marketing direkt. Branchenbeobachter sagen, dass aggressive globale Expansion die kurzfristige Rentabilität belasten kann und die Ergebnisse davon abhängen, ob eine Marke ein direkt kontrolliertes Store-Modell oder eine kapitalärmere Lizenzroute verfolgt. (Anmerkung: Flagship-Store = ein prominenter, oft großer Laden, der das Image einer Marke präsentiert.)
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