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Gangneung Food Boom: Traditionelle Süßigkeiten, virale Straßen-Snacks und trendige Bäckereien ziehen MZ-Mengen an
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Creatrip Team
2 months ago
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Gangneung, eine Küstenstadt in der Provinz Gangwon, ist zu einem Hotspot für Food-Tourismus geworden, da sowohl alteingesessene Hersteller als auch trendige Neuzugänge Besucher anziehen – besonders junge MZ-Besucher. Im Nangdong (Galgol) han-gwa (traditionelle koreanische Süßigkeiten)-Dorf in Sachon reihen sich etwa 50 Läden entlang der Straße; ein familiengeführter Hersteller, Galgol Hangwa, stellt seit über 150 Jahren handgemachte han-gwa her und verkauft mehr als 20.000 Feiertagsgeschenksets. Die Herstellung von han-gwa ist arbeitsintensiv und erfordert fermentierten gedämpften Klebreis sowie Handarbeit wie das Bestreichen mit Sirup (jocheong) und das Überziehen von gepufftem Reis. Auf dem Zentralmarkt (Seongnam-dong) ziehen Streetfoods wie Chicken Gangjeong und Tintenfisch-Sundae Schlangen an; der virale „Gilgamja“ (Kartoffelfritter in Form von Reiskuchenbällchen) Laden verzeichnet über einstündige Warteschlangen und starke Social-Media-Aufmerksamkeit. In der Nähe des Gyeongpo-Sees ist der Donghwa Garden im Dorf Chodang berühmt für sein originales jjampong-sundubu (scharfe Meeresfrüchte-Nudelsuppe, serviert mit weichem Tofu statt Nudeln), verkauft täglich etwa 1.000 Schalen und ist beliebt bei Menschen in ihren 20ern. Die Bäckerei Jeongnam Mimyunggwa verarbeitet lokale Knollen zu geformten „guhwang crops bread“ (gemüseförmige Brote), die hauptsächlich aus Reismehl bestehen, sprechen junge Besucher an und expandieren sogar nach Tokio. Insgesamt treibt Gangneungs Mischung aus tief verwurzelter Handwerkskunst und Instagram-tauglichen, innovativen Speisen einen starken Aufschwung im kulinarischen Tourismus voran.
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