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Präsident belebt Diskussion über eine 'Zuckerabgabe' – Könnte eine 'Cola Pinset'-Steuer zuckerhaltige Getränke ins Visier nehmen?Creatrip Team
7 months ago
Präsident Lee Jae-myung hat erneut zu einer „Zuckerabgabe“ aufgerufen, um übermäßigen Zuckerkonsum einzudämmen und die öffentliche Gesundheit zu finanzieren, was in der Branche Besorgnis auslöst, da die politische Dynamik wächst. Der vorgeschlagene Ansatz würde wahrscheinlich gesüßte Getränke (ga-dang eumryo — gesüßte Getränke) statt Rohzucker ins Visier nehmen, um breite Auswirkungen auf Lebensmittelpreise zu vermeiden, nach internationalen Vorbildern wie der britischen Sugar Drinks Industry Levy, die den durchschnittlichen Zuckergehalt von Limonaden um etwa 47 % senkte. Abgeordnete und Forscher bereiten Anhörungen und Gesetzesentwürfe vor, um pro Liter Gebühren auf gesüßte Getränke zu erheben; ein Entwurf schlägt 225–300 KRW pro Liter vor. Die öffentliche Meinung scheint unterstützend — etwa 80 % befürworten Abgaben für Unternehmen, die übermäßig Zucker verwenden — während die Getränkeindustrie vor unvermeidlichen Preissteigerungen, Herausforderungen bei der Produktumstellung und höheren Kosten durch alternative Süßstoffe (z. B. Allulose) warnt. Politiker führen steigende durch Fettleibigkeit bedingte Sozialkosten als Rechtfertigung an; falls angenommen, könnten Verbraucher wie in Frankreich nach der Einführung der Getränkeabgabe mit moderaten Einzelhandelspreiserhöhungen rechnen. Die laufenden Debatten werden sich auf Gestaltungsdetails, Zielgruppen und die Balance zwischen Gesundheitszielen und Branchenfolgen konzentrieren.
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