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FlagFillIconNow In Korea
Neurowissenschaftler und Pianist erkunden gemeinsam Bachs Goldberg-Variationen.
Creatrip Team
a month ago
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Eine Sonderveranstaltung bringt den KAIST-Neurowissenschaftler Jung Jae-seung mit dem Pianisten Han Ji-ho zusammen, um Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen am 21. März, Bachs Geburtstag, im IBK-Kammermusiksaal des Seoul Arts Center zu erkunden. Han, ein 32-jähriger international anerkannter Pianist und Dozent an der Indiana University, hat das Werk weltweit aufgeführt und studiert; die deutsche Presse verglich seinen Bach mit einer einzigartigen Position zwischen Glenn Gould und Wilhelm Kempff. Die Goldberg-Variationen bestehen aus einer Arie, gefolgt von 30 Variationen, die zum ursprünglichen Thema zurückkehren und eine eng kalkulierte musikalische Struktur bilden, die oft als „musikalische Architektur“ bezeichnet wird. Han sagt, dass die zyklische Rückkehr des Werks mit ostasiatischem Denken in Resonanz steht, und hofft, dieses Erlebnis mit dem Publikum zu teilen. Nach dem Konzert moderiert Jung eine Gesprächsrunde mit dem Titel „Fragen zu den Goldberg-Variationen“, in der er aus der Perspektive eines Wissenschaftlers die Struktur des Werks und die menschliche Kognition diskutieren wird. (Goldberg-Variationen: Bachs Klavierwerk mit einer Arie und 30 Variationen)
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