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Warum 18,93 Millionen ausländische Besucher im Jahr 2025 dennoch Bedenken für Südkorea aufwerfenCreatrip Team
a month ago
Südkorea verzeichnete 2025 mit 18,93 Millionen ausländischen Besuchern einen Rekord und übertraf damit die Vor-Pandemie-Zahl von 2019, steht aber weiterhin vor Herausforderungen bei der Erreichung langjähriger Tourismusrundenziele. Eine Strategie von 2009 zielte darauf ab, bis 2020 20 Millionen Ankünfte zu erreichen; Verzögerungen wurden durch Rückschläge wie Chinas Beschränkungen nach THAAD und die COVID-19-Pandemie verursacht. Die Regierung peilt nun 22–23 Millionen für 2026 an und hat ein neues Ziel von 30 Millionen bis 2030 festgelegt (in einem Präsidialbericht auf 2029 vorgezogen). Geplant ist die Schaffung von zweiten und dritten Einreiseregionen außerhalb Seouls, um die Besucherströme zu verteilen, doch frühere Projekte wie die groß angelegte Tourismusentwicklung der Südstaatenregion (ein 10-Jahres-Plan über 3 Billionen Won für Busan, Gwangju, Ulsan, Jeonnam und Gyeongnam) sind nach einem Regierungswechsel aus offiziellen Erwähnungen verschwunden. Anhaltende Probleme bleiben bestehen: zersplitterte Zuständigkeiten über Ministerien hinweg, veraltete Tourismusgesetze von 1999, die techbasierte Reisedienste nicht anerkennen, und ungeklärte Regeln für gemeinsame Unterkünfte (Shared Accommodation). Beamte sagen, dass rechtliche und institutionelle Reformen nötig sind, um wachstum durch K-Kultur und eine breitere regionale Tourismusentwicklung zu unterstützen.
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