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US-Zollanhebung bedroht K-Beauty-Exportpläne; Unternehmen testen Preis-, Promo- und lokale ProduktionsszenarienCreatrip Team
7 months ago
Wachsende Diskussionen über US‑Zollsteigerungen von 15 % auf 25 % haben K‑Beauty‑Exporteure alarmiert, wobei die Branche eher einen abwägenden, szenariobasierten Ansatz verfolgt statt in Panik zu geraten. Präsident Trump sagte, Zölle auf Autos, Holz und Arzneimittel (und Gegenzölle) könnten auf das Niveau vor dem Handelsabkommen zurückkehren, bis Korea die Umsetzung eines bilateralen Abkommens abschließt. Kosmetikhersteller prüfen Preisangleichungen, Werbestrategien und Änderungen im Portfolio, um Kostenlasten zu verteilen. Unternehmen überdenken auch den Einsatz von US‑Tochtergesellschaften und lokaler Produktion (z. B. US‑Fabriken), um die Zollwirkung abzumildern. Funktionelle Kosmetika wie Sonnenschutzmittel und Aknebehandlungen können nach US‑Recht als OTC‑Arzneimittel eingestuft werden, was ein besonderes Risiko darstellt. Große Lohnhersteller (ODM) mit US‑Werken – wie Kolmar und Cosmax – erwarten begrenzte direkte Auswirkungen, während Firmen mit US‑Rechtsgesellschaften (Tochtergesellschaften) prüfen, Verkäufe über diese zu leiten, um Margen zu schützen. Insgesamt, nachdem die Branche frühere Zollunsicherheiten gemeistert hat, setzt sie eher auf Vorbereitung mit flexiblen Szenarien als auf Alarm.
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