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Vergessene Missionare: Geschichten aus der protestantischen Geschichte Koreas
Creatrip Team
a month ago
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Der Artikel hebt eine biografische Reihe hervor, die vom Korea Church Council (한교총) veröffentlicht wurde und protestantische Missionare porträtiert, die Koreas moderne christliche Geschichte geprägt haben. Im Fokus stehen Charles Stocks, ein Methodist, der die Mokwon-Universität in Daejeon gründete, um ländliche Kirchenleiter auszubilden und nach dem Koreakrieg Landwirtschafts- und Berufsausbildung zu fördern; Malcolm Fenwicks berühmte Idee, dass Missionare die „Hügel“ von Sprache, Sitten und Menschen überwinden müssen; Clement Owen, ein Arzt-Missionar, dessen Arbeit in Mokpo und Gwangju zur Entstehung medizinischer und wohlfahrtsbezogener Einrichtungen führte; und der koreanische Pastor Kim Chang-sik, der 1894 bei der Verfolgung von Christen in Pyongyang (평양 기독교인 박해 사건) verhaftet und gefoltert wurde — ein Vorfall, der britische und amerikanische diplomatische Interventionen hervorrief und das protestantische Wachstum in Pyongyang förderte. Der Beitrag erwähnt außerdem andere Missionare wie den frühen Australier Henry Davis und listet zahlreiche Bände der Reihe über Personen wie Moon Jun-kyung (einen Märtyrer), John Ross (die erste koreanische Bibel in Hangul) und Homer Hulbert. Die Biografien, die kostenlos als E-Books auf der Website des Korea Church Council verfügbar sind, erinnern daran, dass neben bekannten Namen wie Underwood und Appenzeller zahllose Missionare Opfer brachten und Institutionen zur 140-jährigen protestantischen Geschichte Koreas beitrugen.
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