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FlagFillIconNow In Korea
Von Tigerfellen zu Elstern-Tigern: Die Wurzeln der K-Kultur in der koreanischen Malerei nachverfolgen
Creatrip Team
a month ago
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Eine neue Ausstellung in der Gallery Hyundai in Samcheong-dong, Seoul vereint Hofmalerei und Volksmalerei (minhwa), um zu zeigen, wie traditionelle koreanische Bildsprache klassenübergreifend entstand und die zeitgenössische K-Kultur beeinflusst hat. Zu den Highlights gehören detaillierte königliche Tigerfellmalereien (hopido), die einst Autorität symbolisierten, verspielte Elster‑Tiger‑Szenen (kkachihorang-i), die bei einfachen Leuten beliebt waren, ein großes Pfauen‑und‑Phönix-Faltbild (bonghwang-gongjakdo) und ein lebhaftes achtteiliges Fisch‑und‑Krabben‑Werk (ehaedo), das Überfluss symbolisiert. Die Schau umfasst auch einen zeitgenössischen Teil, „Hwaido“, in dem sechs moderne Künstler diese Motive neu interpretieren — Beispiele sind Kim Ji-pyeongs „Brilliant Hide“, inspiriert von hopido, und Lee Doo-wons exotisches Tuschewerk „Goblin Tiger and Magpie under the Pine“. Die Ausstellung läuft bis nächsten Monat und beleuchtet die Wurzeln der weltweit beachteten K‑Kultur und ihre modernen Variationen.
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