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Après-ski: Die gemütliche Kunst des Trinkens und Geselligkeit nach dem Skifahren
Creatrip Team
2 months ago
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Après-ski (Französisch für „nach dem Skifahren“) stellt das Skifahren als ein ganztägiges Ritual dar, bei dem das eigentliche Vergnügen nach der letzten Abfahrt beginnt. Entstanden aus Überlebens-Ära-Trinksitten in Skandinavien, reifte die Kultur in den 1950er Jahren in den Alpen zu einem sozialen Salon: Terrassen, Bars, Kamine und geteilte Gerichte wie Fondue verwandeln die Zeit nach dem Skifahren in entspannte, auf Beziehungen fokussierte Momente. Modernes Après-ski reicht von wilden Open-Air-Partys in Val d’Isère und St. Anton bis hin zu luxuriösen, vornehmen Zusammenkünften in Courchevel und St. Moritz sowie nachdenklichen, heilenden Abenden in Megève oder Cortina d’Ampezzo. Mit der Tradition verbundene Getränke — Aquavit, Glühwein, Bombardino, heißer Toddy — wärmen den Körper und regen langsame Gespräche an. Modefirmen bieten inzwischen Après-ski-Looks an, die Eleganz abseits der Piste betonen. Der Text lädt Skifahrer dazu ein, die unaufgeregten sozialen Rituale nach dem Skifahren wertzuschätzen — ein Gegenmittel zur Schnell-und-Effizienz-Kultur — und empfiehlt, verschiedene Après-ski-Stile weltweit zu erleben, einschließlich Niseko in Japan mit seinen Onsen und dem „omotenashi“ (Gastfreundschaft).
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