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FlagFillIconNow In Korea
Fremd klingende Namen, koreanische Wurzeln: Wie K-Marken mit Preis-Leistung und Herz gewinnen
Creatrip Team
2 months ago
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Angesichts hoher Inflation sind mehrere Marken, die als fremd wahrgenommen werden, tatsächlich koreanisch-owned oder koreanisch-hergestellte Erfolge, die sowohl „Preis-Leistungs-Verhältnis“ (gaseongbi) als auch „emotionale Befriedigung“ (gashimbi) erfüllen. Daiso wurde 2023 vollständig koreanisch-eigentümergeführt, als sein Mutterunternehmen den verbleibenden japanischen Anteil kaufte, wodurch das Japan-verbundene Image abgelegt wurde und die Kette als bezahlbarer nationaler Favorit floriert. Globale Namen wie FILA und MCM wurden von koreanischen Eigentümern gerettet und übernommen, die ihre Marken mit koreanischem Management und trendigem Marketing wiederbelebt haben. Andere Unternehmen, wie F&F mit MLB und Discovery Expedition, lizenzieren ausländische Ligalogos oder Traditionen und verpacken sie mit koreanischem Design und Planung neu — eine „K-License“-Strategie, die sie in ganz Asien zu großen Modeerfolgen machte. Sogar einige einheimische koreanische Firmen (z. B. Dorco) werden aufgrund exotischer Namen fälschlicherweise für Fremdmarken gehalten. Der Artikel argumentiert, dass Konsumenten heute nach Qualität und Wert statt nach Herkunft kaufen und dass die Übernahme- und Lizenzstrategien koreanischer Firmen eine starke globaltaugliche Produktplanung und Markenbildung demonstrieren.
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