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FlagFillIconNow In Korea
NCCK warnt vor Schäden durch Kulte wie Shincheonji und fordert staatliches Handeln
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Creatrip Team
7 months ago
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Der Generalsekretär des Nationalen Kirchenrates in Korea (NCCK), Park Seung-ryeol, forderte stärkere staatliche Maßnahmen gegen schädliche neue religiöse Bewegungen wie Shincheonji und erklärte, sie hätten Kirchen und Familien ernsthaft geschädigt. Park beschrieb eine Taktik, die er „den Berg versetzen“ nannte (eine Shincheonji-Strategie, bei der kleine Kirchen infiltriert und übernommen werden), bei der Mitglieder ihre Identität verbergen, Zwietracht säen, Pastoren entfernen und Gemeinden übernehmen. Er warnte, dass solche Gruppen und enge Verflechtungen zwischen Kirche und Staat (정교유착) die Demokratie bedrohen. Das NCCK kündigte außerdem Pläne an, 2026 gemeinsam mit dem Weltkirchenrat (WCC) und der Christlichen Konferenz Asiens (CCA) eine Weltökumenische Friedenskonferenz in Korea zu veranstalten, mit dem Ziel, globale Religionsführer einzuladen und interkoreanische religiöse Austauschbeziehungen zu fördern. Klimaschutzmaßnahmen – die Förderung von Solarmodulen an Kirchen – und eine vorsichtige Haltung bezüglich der Einnahme einer offiziellen Position zum Antidiskriminierungsgesetz wurden ebenfalls auf der Jahresagenda des NCCK vermerkt.
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