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FlagFillIconNow In Korea
Das geheime Aufputschmittel koreanischer Bergsteiger: Hausmannskost und Kalorienangaben stärkten historische Expeditionen
Creatrip Team
2 months ago
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Ein Rückblick auf Essensaufzeichnungen von südkoreanischen Bergsteigerexpeditionen (vorgestellt in Monthly San) zeigt, wie Nahrung – „bap-sim“ (die kraftgebende Wirkung koreanischer Mahlzeiten) – Bergsteigern von den 1970er bis 1990er Jahren zum Erfolg verhalf. Frühere Teams bei Eiger- und Everest-Ära-Expeditionen bevorzugten am Basislager vertraute koreanische Gerichte wie Reis, Kimchi-Eintopf und Seetangsuppe, hatten aber mit westlichen Rationen auf steilen Anstiegen zu kämpfen. Trainingslager strebten extrem hohe Energieaufnahmen an (bis zu 4.000 kcal/Tag pro Person) und kämpften mit Gewicht und Verpackung; spätere Teams wechselten zu leichteren Trocken­nahrungsmitteln und Kampf­rationen (C-ration, Mountain House). Berichte vermerken sorgfältige Gewichtsbilanzen bis in die 1990er Jahre – sogar Kaugummi wurde gewogen – und eine Umstellung auf Dosen- und Instantgerichte für große Höhen. Im Laufe der Jahrzehnte lernten die Teams, Ernährung, Geschmack und Packgewicht auszubalancieren, setzten auf Lieblingsartikel (Dosenham, getrocknete Garnelen, Ginseng‑Extrakte) und entwickelten die Logistik weiter, um koreanische Bergsteigerleistungen zu ermöglichen.
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