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FlagFillIconNow In Korea
Von sozialen Medien getriebener Rausch um „Doo-ssont-koo“-Kekse löst Schlangen bei offenen Verkäufen und Angebotsanstieg aus
Creatrip Team
2 months ago
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Ein koreanisches Dessert namens „Dubai chewy cookie“ (두바이 쫀득 쿠키, oder 두쫀쿠) ist in sozialen Medien viral gegangen und löst trotz kaltem Wetter und begrenztem Tagesangebot lange „Open-Run“-Schlangen in Bäckereien aus. Inspiriert vom Schokoladentrend 2024 in Dubai kombiniert die Leckerei Kadaif (ein nahöstliches, in feine Fäden geschnittener Teig) mit Pistaziencreme und Marshmallow und ähnelt eher Chapssaltteok (찹쌀떡, ein koreanischer Klebreiskuchen) als einem typischen Keks. Die Popularität hat sich über Bäckereien hinaus auf unerwartete Restaurants ausgebreitet – Gukbap (국밥, koreanische Suppe mit Reis), koreanische Gaststätten und Sushi-Lokale verkaufen den Keks als Marketingmaßnahme, um Kunden inmitten eines Konsumflaute anzulocken. Die Einfuhren wichtiger Zutaten wie Pistazien, Kadaif und Kakaopulver sind gestiegen, und die Inlandspreise für Zutaten sind stark angezogen. Während das Produkt ausverkauft ist und Wiederverkaufspreise bis zu 10.000 Won erreichen, wenden sich Verbraucher und Hersteller online DIY-Rezepten zu. Experten sagen, der Trend werde weniger vom Geschmack als von „Ditto“ (나도 마찬가지) SNS-Konsum angetrieben – Menschen imitieren Influencer und Freunde – sowie vom Verlangen nach kleinen, erschwinglichen Luxusgütern in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
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