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FlagFillIconNow In Korea
Original Text: Neue romantische Gesellschaft: Verwischung von Behinderungsgrenzen und Koexistenz von Mensch und Maschine
Creatrip Team
2 months ago
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Die 4. Kookmin Ilbo Arbrut (Arbrut Kunstpreis) Preisträgerausstellung „New Romantic Society“ eröffnet am 14. Jan. in der KCDF Gallery in Insadong, Seoul. Inspiriert vom Großpreisträger Shim Gyu-cheols mehrteiligen Werk „Paris und die Dinge, die ich liebte“ (das ein Paris des 19. Jahrhunderts zeigt, in dem Menschen mit und ohne Behinderung und Maschinen koexistieren), präsentiert die Schau 38 Werke von 13 Ausgezeichneten in den Bereichen Malerei und Keramik. Die Ausstellung ist in drei Abschnitte gegliedert: „Seltsam“, mit surrealen Szenen, die Realität und Normen infrage stellen; „Zärtlich“, das alltägliche Kameradschaft und Wärme einfängt; und „Schön“, das sich auf erinnerungsgetriebene Landschaften konzentriert. Shims Werke stellen sich eine Utopie ohne Hierarchien zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen vor und zeigen Szenen, in denen Menschen, Tiere und Roboter gemeinsam essen und arbeiten. Begleitveranstaltungen umfassen ein Roundtable und eine Performance einer Figur eines autistischen Cellisten aus Park Chan-wooks bekanntem Film, Vorträge über sehbehinderte Künstler und integrative Aufenthalte sowie interaktive Art-Factory-Sessions mit den Künstlern. Die Ausstellung läuft bis zum 8. Feb.
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