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Mode für junge Ende 40: Vom „Vater“-Stil zum stillen Luxus
Creatrip Team
2 months ago
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Suchtrends zeigen einen starken Anstieg des „Young-40-Looks“ („영포티룩“) — 40‑Jährige übernehmen Streetwear‑Marken mit großen Logos (Stussy, Supreme, New Era, Stone Island, Chrome Hearts). Der Begriff „영포티“ begann als positives Etikett für trendbewusste, kaufkräftige 40‑Jährige, hat aber einen spöttischen Ton angenommen und löst Memes und Online‑Witze aus. Trotz des Spott‑Risikos bildet die Altersgruppe der 40‑Jährigen die stärkste Ausgabengruppe in der Mode: Verkaufsdaten und Plattformnutzeranteile (z. B. Musinsa) zeigen wachsenden Einfluss der 40‑Jährigen, sodass Einzelhändler sie mit maßgeschneiderten Bereichen und Produkten ansprechen. Gleichzeitig hat die Gegenreaktion jüngerer Käufer eine Verschiebung hin zu „quiet luxury“ und logofreien Stilen gefördert — Marken betonen nun Materialien, Passform und Handwerkskunst (Kaschmir, Seide, maßgeschneiderte Silhouetten) sowie funktionale, aber zurückhaltende Golf‑/Outdoor‑Linien. Luxusmarken und Warenhäuser berichten von starkem Wachstum bei diesen gedämpften Labels, wobei die Verkäufe von Männern in ihren 40ern deutlich ansteigen. Geteilte Nostalgie (Y2K/Retro) überbrückt die Generationen, die Motive unterscheiden sich jedoch: 40‑Jährige kaufen oft, um frühere Wünsche zu erfüllen, während 20‑ bis 30‑Jährige Retro‑Artikel als neu und modisch empfinden. Marken nutzen dies mit Y2K‑Kapsellinien, sodass der Markt zwischen auffälligen Logos und verfeinertem, materialorientiertem Luxus ausbalanciert bleibt.
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