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K-Mode beschleunigt seine Expansion nach Japan und China mit stationären Geschäften und Pop-up-StoresCreatrip Team
2 months ago
K-Fashion-Marken verstärken ihre Expansion nach Japan und China, indem sie Offline-Kanäle und erlebnisorientierte Pop-ups priorisieren, um lokale MZ-(Millennial- und Gen Z-)Konsument:innen zu erreichen. Das zeitgenössische Label SATUR eröffnete Flagship-Stores in Harajuku und mehreren chinesischen Städten und will Japan und China als Zentren für eine breitere asiatische Expansion nutzen. Musinsa präsentierte über 80 koreanische Designermarken in einem Pop-up in Shibuya und eröffnete seinen ersten Store in Shanghai, um direkt mit chinesischen Kund:innen in Kontakt zu treten. Dunst veranstaltet ein immersives Pop-up in der Huaihai Zhonglu in Shanghai, das Frauen in ihren 20ern–30ern anspricht, während W Concept ein Harajuku-„Ateliergarten“-Pop-up inszenierte, das 15 koreanische Designermarken zeigte. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Markenerfahrung in wichtigen Einkaufsvierteln zu stärken, um kulturelles Interesse an K-Content in Modekonsum zu verwandeln.
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