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Autistisches Cello-Wunderkind malt Musik: Die „Bildpartituren“, die Park Chan-wook inspirierten
Creatrip Team
2 months ago
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Lee Jung-hyun, eine 18-jährige autistische Cello‑Wunderkind-Schülerin der Chungbuk Arts High School, stellt ihre „Bildnoten“ aus — visuelle Übersetzungen von Musik, geschaffen durch das Verbinden farbiger Punkte und Bilder. Mit 27 Monaten wurde bei ihr Autismus diagnostiziert; sie zeigte absolutes Gehör und trat später einem Orchester für neurodiverse Jugendliche bei. Ihre Synästhesie (farbiges Hören) lässt sie Töne mit Farben und Symbolen verbinden; von tiefen zu hohen Tönen verschiebt sich die Farbgebung von Blau zu Rot, und Melodien erhalten konkrete Bilder für Lieder oder abstrakte Punktmuster für klassische Stücke. Regisseur Park Chan-wook nutzte Lee als Vorbild für die Tochter in seinem Film (Ajeolhasuga Eopda/The Intermission) und integrierte ihre Kunstwerke in die Bildsprache des Films. Lee tritt live bei ihrer Ausstellung in Cheongju auf und wird am 21. Januar zusammen mit ihrem Vater bei einer Diskussionsrunde in Seoul die „Bildnoten“ erläutern.
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