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FlagFillIconNow In Korea
Von tragbarer Kleidung zu skulpturaler Kunst: Die Modekunst von Geum Ki-sook
Creatrip Team
3 months ago
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Eine Sonderausstellung mit Spenden, „Dancing, Dreaming, Enlightening“, mit 55 Werken (56 Stücken) der Fashion-Künstlerin Geum Ki-sook läuft im Seoul Museum of Craft bis zum 15. März. Bekannt dafür, in Korea die „Fashion Art“ zu prägen, verwandelte Geum Kleidung in skulpturale Kunstwerke unter Verwendung von Draht, Perlen, dünner Seide (nobang), Pailletten und recycelten Materialien. Höhepunkte sind das schwebende, lichtfangende Werk „Baekmae“, inspiriert von Pflaumenblüten, und das rosa „Yeonhwa Dress“, das die Entfaltung einer Lotusblüte durch Farbe nachzeichnet. Geum, die die Kostüme für die Zeremonien der Olympischen Spiele PyeongChang 2018 inszenierte (unter anderem die „Schneeflockenfee“-Outfits), spendete Werke im Wert von etwa 1,31 Milliarden Won an das Museum, um ihre Praxis zu bewahren und Besucher zu inspirieren. Die Ausstellung zeigt moderne Neuinterpretationen des Hanbok (traditionelle koreanische Tracht) — einschließlich Jeogori und Wonsam — ausgedrückt als anmutige Drahtformen, die Kurven und Negativraum betonen und ihre Rolle beim Verwischen der Grenzen zwischen Mode, Handwerk und Kunst veranschaulichen.
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