logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
FlagFillIconNow In Korea
Fangbericht: Taesongdae-Gebiet liefert 1–3 kg Riesenkraken, Hochsaison für Küstenfang
Creatrip Team
3 months ago
news feed thumbnail
Süßwasser: In den Wasserläufen Myeongji und Samnak in der Nähe von Busan wurden regelmäßig Karpfen (23–30 cm) gefangen, wobei mehrere Angler mehrere Fische an Land zogen. Andere Flüsse und Kanäle rund um Gimhae und Ham-an brachten ebenfalls Karpfen in der Größenordnung von 22–31 cm hervor. Beliebte städtische Bäche wie der Gwangryeocheon verzeichneten in guter Zahl Fische von 24–31 cm. Salzwasser: Das Küstengebiet Taesongdae (태종대) in der Nähe von Busan erhielt Aufmerksamkeit, da viele Boote reichlich 1–3 kg schwere Felsenkraken (돌문어) meldeten. Ein kurzer Ostwind erhöhte die Wassertemperaturen und die Fangaktivität. In der Gegend um Goseong und den angrenzenden Gewässern brachte die Schlauchbootfischerei auf Flundern (어구가자미) Fische von 20–40 cm, wobei Angler in Tiefen von 40–100 m 40–50 Stück pro Person an Land zogen. Brandungs- und Wellenbrecherfischerei in Uljin und Sokcho ergab stetige Fänge von Wolfsbarsch und Dorsch (50–80 cm großer Dorsch bzw. 대구). Regionale Höhepunkte beinhalteten erfolgreiche Fänge von Gelbschwanz (방어), Amberjack (부시리) und Goldbrasse (참돔) in der Nähe der Inseln vor Namhyangjesom und Jinhae, mit vielen Fischen von 40–50 cm. Changwon, Tongyeong und die südlichen Inseln meldeten häufig 35–54 cm große Schwarzbrassen/Meerbrassen (감성돔) und größere Exemplare, die Spezialisten anlockten. In den Küstengebieten von Suncheon und Goheung wurden große Mengen an Webfoot-kraken (알주꾸미) und beträchtliche Gelbschwänze gemeldet; die Gewässer an der Grenze von Wando und Jeju brachten mächtige Gelbschwänze bis über 80 cm. Hinweis: Einige Ausflüge zum Grillfisch (열기) verliefen schlecht aufgrund verstreuter Schwärme, da sich die Gewässer noch nicht vollständig abgekühlt haben. Insgesamt begünstigt die Küsten-Saisonalität Krabben und größere Sportfische rund um Busan und die südlichen Inseln, sodass Angler aus der Hauptstadtregion nach Süden reisen, um erfolgreiche Ausflüge zu unternehmen.
Gefällt Ihnen diese Information?

LoadingIcon