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FlagFillIconNow In Korea
K-Food-Offensive: Korea bildet ausländische Köche aus, zielt auf den Nahen Osten für schnelles Exportwachstum
Creatrip Team
2 months ago
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Südkorea plant eine beschleunigte Exportkampagne für K-Food (landwirtschaftliche Erzeugnisse und Meeresfrüchte) mit dem Ziel von 21 Milliarden US-Dollar bis 2030. Das Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und ländliche Angelegenheiten kündigte eine „Global K-Food Export Expansion Strategy“ an, die die Ausbildung von Auslandsköchen durch neue Programme wie die „Sura School“ (한식 교육 프로그램), die Einführung koreanischer Küche-Lehrpläne an führenden ausländischen Kochschulen und die Bildung einer K-Food Export-Taskforce mit 35 Mitgliedern aus dem Privatsektor umfasst. Die Strategie konzentriert sich auf fünf Säulen: Produktentwicklung, eine One-Stop-Exportunterstützungsstelle zur Lösung von Exporthindernissen, Integration von K-Initiativen (Verknüpfung von Lebensmitteln mit Tourismus und Content), digitale und technologische Innovation sowie die Expansion in vielversprechende Märkte wie den Nahen Osten unter Nutzung von Halal-Zertifizierungen. Korea wird Exportgutscheine und Versicherungsunterstützung ausbauen, marktspezifische Produkte entwickeln (z. B. BBQ-Saucen und traditionelle Spirituosen für USA/Japan/China, halal-zertifiziertes Rindfleisch und frisches Obst für den Nahen Osten, hochwertige Gesundheitsnahrungsmittel für die EU) und ODA-gebundene Programme für Ernährung und Convenience-Food nutzen, um langfristige Konsumenten aufzubauen. Der Plan verknüpft K-Food auch mit Incoming-Tourismus durch regionale „Food Belts“ (z. B. eine Hähnchen-Region) und Medienmarketing mit K-Stars und Influencern, um Besucher in Auslandskonsumenten zu verwandeln.
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