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FlagFillIconNow In Korea
Der koreanische Kunstmarkt erholt sich 2025: Blockbuster-Ausstellungen und Kiaf–Frieze treiben die Erholung
Creatrip Team
3 months ago
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Der Kunstmarkt Südkoreas erlebte 2025 nach einem schwierigen Jahresbeginn ein starkes Comeback. Groß angelegte Blockbuster-Ausstellungen – insbesondere Ron Muecks erste Einzelausstellung in Asien im Nationalmuseum für Moderne und Zeitgenössische Kunst (MMCA), die über 500.000 Besucher anzog – trugen zur Wiederbelebung des öffentlichen Interesses und zur Verfeinerung des Sammlergeschmacks bei. Die vierte Frieze Seoul und die 24. KIAF-Messen im COEX zogen jeweils rund 70.000 bzw. 82.000 Besucher an, verzeichneten starke Verkäufe (einschließlich Rekordpreisen bei Frieze Seoul) und festigten Seouls Rolle als asiatisches Kunstzentrum. Jüngere MZ-Sammler verlagerten sich von kurzfristigen Wiederverkaufsstrategien hin zu langfristigem, geschmacksgesteuertem Sammeln, was Transaktionen im Mittelsegment (Künstler im Preisbereich von etwa 5–20 Millionen KRW) ankurbelte. Diese erneuerte Nachfrage wirkte sich auf den Auktionsmarkt aus: Nach einer schwachen ersten Hälfte mit einer Zuschlagquote von 48,7 % durchlief der Markt in der zweiten Hälfte eine U-förmige Erholung, wobei bemerkenswerte Spitzenlose (z. B. Lee Jung-seop und Marc Chagall) starke Ergebnisse erzielten und die durchschnittlichen Auktionsdurchsatzraten in den Bereich von 60 % stiegen. Das Jahr zeichnete sich durch eine selektive, wertorientierte Stabilisierung aus, die gute Voraussetzungen für 2026 schafft.
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