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FlagFillIconNow In Korea
Durch TikTok getriebene „Meme-Exporte“ stärken K-Beauty und K-Food; K-Fashion hinkt hinterher
Creatrip Team
3 months ago
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Im Jahr 2025 trieben in Südkoreas Einzelhandels- und Konsumgütersektor „Meme“- und Kurzvideo-Exporte das Wachstum im Ausland. K-Beauty erlebte in Nordamerika einen Aufschwung, da virale Bewertungen auf TikTok und Instagram Reels die Verkäufe ankurbelten — NielsenIQ schätzte, dass der US-Umsatz mit K-Beauty um etwa 37 % auf 2 Milliarden Dollar stieg — oft noch bevor die Nachfrage in stationären Geschäften einsetzte. Kleine virale Marken und Produkte (z. B. Cushion-Compacts, Reinigungsöle) gewannen schnell an Bedeutung durch Hashtags wie #KbeautyHaul. Auch K-Food profitierte von Kurzvideo-Trends: scharfe Instant-Nudeln „Buldak“ (불닭) wuchsen durch globale Challenge-Videos und sammelten Millionen von Aufrufen und Followern, während Kimbap (김밥)-Assemblageclips als Lunchbox-Content bei Gen Z im Ausland beliebt wurden. Im Gegensatz dazu schnitt K-Fashion unter den Bedingungen hoher Inflation und veränderten Konsumentenprioritäten hin zu Grundbedürfnissen und Preis-Leistungs-Verhältnis schwächer ab, wodurch die Nachfrage nach saisonaler Bekleidung nachließ. Kurzvideo-Plattformen wurden effektiv zur Infrastruktur für den Markteintritt, was darauf hindeutet, dass 2026 weiterhin ein plattform- und viralgetriebenes Exportmodell für koreanische Konsumgüter bestehen wird.
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