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FlagFillIconNow In Korea
Lebende Bevölkerung in Koreas entvölkerten Gebieten im 2. Quartal um 3 % gesunken — Wetter und Nachwirkungen genannt
Creatrip Team
3 months ago
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Die Nationale Datenagentur berichtete, dass die durchschnittliche Aufenthaltsbevölkerung (registrierte Einwohner plus Besucher, die sich mindestens 3 Stunden pro Monat aufhalten) in 89 staatlich ausgewiesenen Schrumpfungsgebieten im 2. Quartal 2025 im Jahresvergleich um 3,0 % auf etwa 27,94 Millionen sank. Saisale Faktoren — ein spät eintretender Kälteeinbruch im April (꽃샘추위), anhaltende Konsumschwäche nach den Notfallmaßnahmen des Vorjahres und frühsommerliche Hitze im Juni — reduzierten die Aktivitäten im Freien. Die Besucher(aufenthalts)bevölkerung betrug 23,08 Millionen, 4,7-mal so viel wie die registrierte Bevölkerung (4,86 Millionen). Monatliche Entwicklungen: Im April sank sie um 8,9 % aufgrund schwacher Ausgaben und Temperaturwechsel; im Mai stieg sie um 3,8 % durch Feiertagsreisen; im Juni fiel sie um 4,5 % wegen des frühen Monsuns und der Hitze. Die durchschnittliche Besuchsdauer betrug 3,2 Tage, die durchschnittliche Übernachtungsdauer 3,7 Tage und die durchschnittliche tägliche Aufenthaltszeit 11,6 Stunden; die Wiederkehrquote sank auf 34,8 %. Die Zahl der ausländischen Besucher stieg (April 350.000, Mai 460.000, Juni 440.000) und deren Aufenthaltsdauer war im Durchschnitt länger (4,4 Tage, 13,7 Stunden). Die Kartenausgaben pro Person lagen im Durchschnitt bei 120.000 Won und damit leicht über dem Vorjahr; der Anteil der Ausgaben von Besuchern gegenüber registrierten Einwohnern verringerte sich jedoch teilweise, weil neue Daten der Kartenunternehmen die Gesamtzahl der registrierten Einwohner nach oben korrigierten. Regional wiesen Gangwon und Nord-Gyeonggi (z. B. Gapyeong, Yangyang) besonders hohe Besucher-zu-Registrierten-Verhältnisse auf, wobei Yangyang im Mai und Juni einen Wert von über 16× erreichte. Beamte erklärten, die Kennzahl zur Aufenthaltsbevölkerung solle den Kommunen helfen, Maßnahmen zu entwickeln, um nicht-ansässige Besucher anzuziehen und zu halten und die regionale Vitalität zu stärken.
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