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FlagFillIconNow In Korea
Studie stellt fest: Psoriasis nimmt zu — wohlhabendere Regionen verzeichnen höhere Raten; Kim Kardashian unter den Patientinnen
Creatrip Team
3 months ago
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Eine Analyse in JAMA Dermatology berichtet, dass die weltweiten Psoriasis-Fälle von 23,1 Millionen im Jahr 1990 auf 43,0 Millionen im Jahr 2021 gestiegen sind, ein Anstieg um 86 %. Die Raten stiegen bei Männern (über 10 %) stärker als bei Frauen (über 7 %). Hoch einkommensstarke Regionen wie Nordamerika und Westeuropa wiesen die höchste Prävalenz auf; in den USA sind über 7,5 Millionen erwachsene Betroffene verzeichnet. Forschende vermuten, dass ungewöhnlich hohe Hygienestandards in wohlhabenden Gesellschaften die frühe mikrobielle Exposition verringern und die Immunentwicklung schwächen könnten, und dass eine bessere Erfassung/Diagnose in reichen Ländern die Zahlen ebenfalls aufblähen kann. Prominente Persönlichkeiten wie Kim Kardashian und ihre Mutter Kris Jenner haben offen über ihre Probleme mit Psoriasis gesprochen; Kardashian schrieb, dass Schübe das Leben „schmerzhaft“ machten und setzte Stress mit einer Verschlechterung der Symptome in Verbindung. In Südkorea wird geschätzt, dass etwa 0,5 % der Bevölkerung Psoriasis haben. Die chronische Autoimmun-Hauterkrankung verursacht rote, schuppige Stellen (oft an Ellenbogen, Knien, Kopfhaut) und Juckreiz; Auslöser sind unter anderem Stress, Infektionen, Hautverletzungen, bestimmte Medikamente und Klimaveränderungen. Psoriasis ist nicht ansteckend und nicht heilbar, aber topische Behandlungen, orale Medikamente, Phototherapie und biologische Präparate können die Symptome kontrollieren. Fortlaufende Selbstfürsorge – Befeuchtung, Vermeidung von Reizungen, Stress- und Ernährungsmanagement, Rauchstopp und Begrenzung des Alkoholkonsums – ist wichtig, um Schübe zu verhindern.
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