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FlagFillIconNow In Korea
Schwarzmarkthändler verdoppeln Ticketpreise für beliebte koreanische Konzerte trotz geplanter Geldstrafen
Creatrip Team
4 months ago
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Gestohlene Tickets für stark nachgefragte koreanische Konzerte werden trotz Regierungsplänen für harte Bußgelder zum doppelten oder mehr des Nennwerts verkauft. Tickets für das Seoul-Konzert des Pianisten Yunchan Lim (R-Sitze 450.000 Won) tauchen auf Secondhand-Seiten mit Preisen bis zu 900.000 Won auf; günstigere Plätze erzielen manchmal sogar noch höhere Aufschläge. Die 30.000-Won-Chor-Sitze des Pianisten Seong-Jin Cho wurden für 200.000–230.000 Won weiterverkauft, und Pop-Konzerte (z. B. Sung Si-kyung, Lim Young-woong) zeigen ebenfalls starken Wiederverkauf. Veranstalter verschärfen die Ausweisprüfungen und verlangen Familienpapiere bei der Abholung, können den Weiterverkauf nach Übertragung aber nicht vollständig verhindern. Die Regierung hat ein „Anti-Scalping-Gesetz“ entworfen, das bis zu 50-fache punitive administrative Bußgelder und die Beschlagnahme unrechtmäßiger Gewinne ermöglichen sowie Belohnungen für Hinweisgeber vorsehen soll; die Novelle passierte einen Parlamentsausschuss und könnte in der zweiten Jahreshälfte des nächsten Jahres nach Erlass von Durchführungsbestimmungen in Kraft treten. Verbraucher warnen, dass Bußgelder allein Scalper nicht aufhalten werden, die auf andere Plattformen ausweichen, und geschlossene Kanäle (z. B. soziale Medien, Telegram) schwer zu kontrollieren bleiben. (R-Sitze: vordere oder Premium-Sitzkategorie; 매크로: automatisierte Ticket-Kaufsoftware)
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