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FlagFillIconNow In Korea
Original Text: Kein Chaebol-Prinz: Alltag von Büroangestellten in koreanischen Dramen
Creatrip Team
3 months ago
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Zwei aktuelle koreanische Bürodramen konzentrieren sich auf gewöhnliche Firmenangestellte statt auf wohlhabende Erben. JTBCs „Seoul Homeowner and Big-Corp Manager Kim“ (Kim Bu-jang Story) folgt dem mittelalten Manager Kim Nak-su, als er seinen Job verliert und sich mit Betriebspolitik, Umstrukturierungen und Lebensveränderungen auseinandersetzen muss; viele Szenen zeigen vertraute Pendel-Aushängeschilder Seouls (z. B. Teheran-ro, Banpo-Brücke) und lokale Treffpunkte wie die Imbissgassen in Euljiro4-ga. Eine Wanderszene, die am leichten 204‑m-Gipfel Aegibong (Teil des Bulamsan) gedreht wurde, hebt alltägliche lokale Orte statt großer Schauplätze hervor. tvNs „Typhoon Company“ spielt während der IMF-Krise 1997 und zeigt traditionelle Märkte (Dongmyo, Dongdaemun usw.), Hafengebiete in Busan (Songdo Beach, Songjeong‑Hafen, Gamcheon‑Fischmarkt) und authentische seaside Pojangmacha (Straßenimbissstände). Die Serie dreht auch in Bangkok — darunter der Chao Phraya, Chinatown, das Peninsula Hotel und der Damnoen Saduak Floating Market — und zeigt, wie koreanische Arbeitsplatzgeschichten mit realen urbanen und Marktorten in ganz Asien verbunden sind.
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