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FlagFillIconNow In Korea
Bengalischer Tiger-Puppenspieler erweckt in der koreanischen Inszenierung von „Life of Pi“ die Bühne zum Leben
Creatrip Team
3 months ago
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Die Bühnenadaption von Yann Martels Life of Pi eröffnet nächsten Monat im GS Art Center in Seoul und zeigt eine lebensechte Bengaltiger-Puppe namens Richard Parker, die von drei Puppenspielern zum Leben erweckt wird. Die Puppe wiegt 15 kg und ist auf einem realistischen Skelett mit einem speziellen Schaumstoffmaterial (plasztazote) gebaut; sie bewegt sich mit schweren Atemzügen und geschickten Gesten, die von koordinierten Teams gesteuert werden: Einer bedient Kopf und Gesichtszüge über einen Auslöser, ein anderer steuert die Hinterbeine und den Schwanz, und alle drei synchronisieren Rhythmen, um eine überzeugende tierische Präsenz zu schaffen. Die Produktion, erstmals in Sheffield (2019) aufgeführt und später am Londoner West End sowie am Broadway in New York zu sehen, bezeichnet sich selbst als „live on stage“ und verbindet Projektion, Musik und Puppenspiel, um konventionelle Genres zu überschreiten. Diese koreanische Aufführung — ihre erste nicht englischsprachige Produktion — hat Park Jung-min und Park Kang-hyun, die sich als Pi abwechseln, und läuft bis zum 2. März nächsten Jahres. Das Kreativteam betont intensive Proben und Teambildung, um die kraftvolle, geteilte Bühnenpräsenz der Puppe zu erreichen.
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