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Modeplattformen nutzen die Fandom-Ökonomie mit K-Culture-ServicesCreatrip Team
4 months ago
Südkoreanische Fashion-Plattformen erweitern ihr Angebot in Richtung „Fandom“-Kultur, um begeisterte, kaufkräftige junge Konsumenten zu gewinnen. Musinsa hat „K-KONNECT“ gestartet, eine eigene Kategorie, die K-Culture-Artikel zeigt—Modekooperationen mit K-Pop-Künstlern und Influencern, Waren, Alben und Tickets—mit dem Ziel, exklusive Produkte wie Photocards und Pop-up-Events anzubieten. Ably (Abley) fügte eine Album-Kategorie hinzu, die CDs, LPs, Kit-Alben, Photocard-Alben und offizielle Goods (z. B. Lightsticks, Schlüsselanhänger) anbietet; der Albumverkauf stieg stark an (Transaktionen +90 % im Jahresvergleich, Bestellungen +56 %). Ably nutzt außerdem Community-Funktionen als Fan-„Spielplätze“ und expandiert durch eine Partnerschaft mit dem E-Sports-Team T1 in Richtung Sport-Fandom, indem Co-Branding-Uniformen und Merchandise verkauft werden. Plattformen setzen auf Fandom, weil loyale Fans wiederkehrende Besuche, längere App-Nutzung und kategorieübergreifende Verkäufe in den Bereichen Fashion, Beauty und Lifestyle vorantreiben—wodurch Fandom-fokussierte Angebote zu einem starken Wachstumstreiber werden.
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