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K-Street-Snacks erobern die Welt – doch in Koreas Gassen verschwinden sieCreatrip Team
3 months ago
Seouls berühmte winterliche Straßenimbisse — bungeoppang (fischförmiges Rote-Bohnen-Gebäck), gyeran-ppang (Eierbrot), tteokbokki, hoddeok (süßer Pfannkuchen) und eomuk (Fischkuchen) — sind zu weltweiten Sensationen geworden und tauchen im Ausland als gehobene Desserts und Supermarktprodukte auf. Touristen strömen nach Myeong-dong, um diese warmen Leckereien zu probieren, und Hits wie Squid Game haben dazu beigetragen, dass Artikel wie dalgona und Kimbap-Kombinationen weltweit bekannt wurden. Reisende suchen überall nach kräftigen lokalen Häppchen, von den Spießen in Pekings Wangfujing bis zum hakarl (fermentierter Hai) in Island. Unterdessen führen in Korea strengere Hygienevorschriften, Kontrollen und steigende Kosten dazu, dass traditionelle Straßenstände aus den Nachbarschaftsgassen verschwinden und durch Convenience-Store-Snacks und Lieferdienste ersetzt werden. Fans haben „bungeoppang-Karten“ (von Nutzern geteilte Karten mit Standorten von Straßenimbissen) erstellt, um seltene Verkäufer zu finden, und zeigen damit, wie sich die Straßenessen-Kultur digital anpasst, während die physischen Stände schwinden.
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