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Südkoreanisches Fischereiministerium startet spezielle Kontrollen der Herkunftskennzeichnung vor dem KimjangCreatrip Team
4 months ago
Das Ministerium für Meere und Fischerei wird vom 24. November bis zum 5. Dezember Sonderinspektionen der Herkunftsangaben von Meeresfrüchten durchführen, um Verbraucher während der Kimjang-Saison (koreanische Winter-Kimchi-Herstellung) zu schützen. Die Beamten werden sich auf typische Kimjang-Zutaten konzentrieren – Meersalz, Jeotgal (gesalzene Meeresfrüchte wie Garnelen, Austern, Anchovis) – sowie auf stark im Winter importierte Waren, bei denen Herkunftsbetrug häufig vorkommt, wie gefrorener Pollack, Makrele, Tintenfisch, Seeteufel und Webfoot-Octopus. Inspektoren werden Märkte, Salzlieferanten, Fischverkäufer und Online-Händler besuchen. Falsche Kennzeichnung kann mit bis zu sieben Jahren Gefängnis oder Geldstrafen von bis zu 100 Millionen KRW geahndet werden; das Unterlassen der Kennzeichnung kann mit Verwaltungsstrafen von bis zu 10 Millionen KRW belegt werden. Das Ministerium bittet die Öffentlichkeit, vermutete Verstöße über die Hotline 1899-2112 oder den KakaoTalk-Kanal '수산물원산지표시' (seafood origin labeling) zu melden.
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