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FlagFillIconNow In Korea
Experten: Chinas „Wolf Warrior“-Druck auf Japan droht Gegenreaktion und wird als Einschüchterung gesehen
Creatrip Team
4 months ago
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Chinesische Maßnahmen, die Japan unter Druck setzen, nachdem Ministerpräsidentin Takaichi Sanae Bemerkungen über ein Eingreifen gemacht hatte, falls Taiwan bedroht werde – darunter die Aufforderung an Bürger, auf Reisen zu verzichten, das Erlassen von Umbuchungsgebühren, das Stoppen von japanischen Meeresfrüchte-Importen, die Verschiebung eines Kulturministertreffens Korea–Japan–China und die Absage japanischer Auftritte – werden von Analysten als riskante „Wolfskrieger-Diplomatie“ (전랑외교: aggressive nationalistische Diplomatie) eingestuft. South China Morning Post und Wissenschaftler warnen, dass solche Taktiken die Wahrnehmung Chinas als internationalen Rüpel vertiefen, sein Image als „verantwortungsvolle Großmacht“ schädigen und regionale Partner dazu veranlassen können, Handel und Tourismusbeziehungen zu diversifizieren. Beobachter weisen darauf hin, dass China ähnliche wirtschaftliche Druckmittel bereits zuvor eingesetzt hat (zum Beispiel Reisehinweise gegen die Philippinen 2014 und informelle Beschränkungen der koreanischen Popkultur 2017, bekannt als 한한령), und dass große chinesische Fluggesellschaften etwa 500.000 Tickets erstattet oder umgebucht haben — ein Schlag, der chinesischen Airlines schaden könnte, die viele China–Japan-Routen bedienen. Berichten zufolge haben chinesische Behörden außerdem in dieser Woche abrupt etwa zehn Konzerte japanischer Musiker abgesagt, was inländische Frustration schüre und potenzielle wirtschaftliche Folgen für Veranstaltungsorte und Touristen haben könnte.
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