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FlagFillIconNow In Korea
Wie afrikanische Mode global wird — und was Seouls Seongsu-dong damit gemeinsam hat
Creatrip Team
4 months ago
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Afrikanische Designer nutzen Pop-up-Stores, um in globale Märkte vorzudringen, so wie Seouls Seongsu-dong junge Menschen anzieht. Marken wie das nigerianische Label Dye Lab gingen über Online-Verkäufe hinaus zu temporären Einzelhandelsveranstaltungen weltweit und ermöglichten es Kundinnen und Kunden, Kleidungsstücke wie Agbada und Kaftan (traditionelle, weite Gewänder) zu sehen und zu kaufen. Pop-ups bieten eine schnelle, wenig regulierte Möglichkeit, in begrenzter Zeit und Raum immersive Markenerlebnisse zu schaffen, Loyalität aufzubauen und Skepsis gegenüber reinen Online-Verkäufen zu überwinden. Hochkarätige Fürsprachen – von LVMH-Preisgewinnern und Beyoncés Black Is King bis hin zu Vogue-Covern – und Lob von der UNESCO haben die Sichtbarkeit erhöht. Bei Seouls DDP-Modeveranstaltungen präsentierten afrikanische Designer handgefertigte, nachhaltige „Slow Fashion“, die der Abfallproblematik der Fast Fashion entgegenwirkt, die durch große Mengen an gespendeter Kleidung auf afrikanischen Secondhand-Märkten entsteht. Die Pop-up-Strategie könnte handwerksorientierten afrikanischen Marken helfen, global zu expandieren und gleichzeitig Nachhaltigkeit zu fördern.
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