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Original Text: [Weekend&] Ein eintägiger Gyeongju-Kunsttour: Museen, Galerien und das pulsierende Hwangridan-gilCreatrip Team
4 months ago
Gyeongju hat sein „langweiliges“ Image abgelegt und sich zu einem angesagten Kulturziel entwickelt, angetrieben von einem Anstieg an Museums- und Galerieangeboten und APEC-bezogener Promotion. Der Beitrag zeichnet eine Wochentags-„Gyeongju-Kunsttour“ nach: die Blockbuster-Ausstellung mit Silla-Goldkronen im National Gyeongju Museum (ein großer Anziehungspunkt, der zeitlich begrenzte Tickets erfordert) und ein spezieller Ausstellungsraum, der APEC-Gipfelräume und Memorabilia beherbergte; das OAR Museum mit seinem markanten „Tumuli-Blick“ (kofun-ähnliche Grabhügel) und zeitgenössischen Werken; die lebhaften Cafés, Geschäfte und lokalen Souvenirs in Hwangridan-gil wie ein Miffy-„Seokguram-Edition“-Spielzeug (Seokguram ist ein berühmter Grotten-Buddha-Tempel); die großangelegten koreanischen Gemäldeausstellungen und immersiven Silla-Themenräume im Solgeo Museum; sowie die wieder eröffneten Ausstellungen im Wuyang Museum mit Videoarbeiten von Nam June Paik und Porträts von Amoako Boafo. Der Bericht erwähnt außerdem abendliche Medienkunst-Projektionen in Daereungwon, APEC-bezogene Handwerksausstellungen in der Nähe von Bomun und die Handwerksausstellung im House of Choi-Kulturkomplex. Hervorgehoben werden praktische Tipps für Besucher (früh für beliebte Ausstellungen ankommen, zeitlich festgelegte Tickets besorgen, Snacks mitbringen) und die Einschätzung, dass Gyeongju inzwischen ein Muss für Kunst- und Kulturfans ist.
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