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FlagFillIconNow In Korea
Pinguin-Wohlfahrtsstreit im Londoner Aquarium: Einige haben 14 Jahre unterirdisch gelebt
Creatrip Team
4 months ago
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Eine Kontroverse ist um die Betreuung von 15 Eselspinguinen im Sea Life London Aquarium entbrannt, nachdem Berichte besagten, sie würden in einem unterirdischen Bereich ohne Sonnenlicht oder Frischluft gehalten. Tierschutzgruppen sagen, die Pinguine seien auf einen engen unterirdischen Raum beschränkt und dass die Tiefe ihres Beckens (6–7 Fuß, etwa 2 m) weit unter den natürlichen Tauch­tiefen liege und somit soziale und körperliche Bedürfnisse nicht erfülle. Eine Petition hat über 37.000 Unterschriften gesammelt, und mehr als 70 britische Abgeordnete haben das DEFRA aufgefordert, eine Überführung der Vögel in geeignetere Einrichtungen zu prüfen. Aktivisten und Politiker kritisierten das Aquarium dafür, Geld über Tierrechte zu stellen; ein Pinguin, „Polly“, soll dort 14 Jahre verbracht haben. Das Aquarium beteuert, die Pinguine seien gesund und würden von Fachleuten im Erdgeschoss betreut, und dass die Freilassung in die Wildnis unsicher wäre, während DEFRA sagt, man werde hohe Tierschutzstandards sicherstellen. (Eselspinguin: eine mittelgroße Pinguinart, die häufig in Aquarien gehalten wird)
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