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FlagFillIconNow In Korea
Der Pianist Shin Chang-yong kehrt mit Prokofjews „Kriegssonaten“ zurück — Kraft und Zerbrechlichkeit in einem Werk
Creatrip Team
4 months ago
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Der Pianist Shin Chang-yong, bekannt für seine Affinität zu Sergei Prokofjew, präsentiert ein Recital mit den berühmten „Kriegssonaten“ des Komponisten (Klaviersonaten Nr. 6–8). Berühmt dafür, die perkussive Seite des Klaviers auszuschöpfen, verbinden Prokofjews Sonaten explosive, gewalttätige Passagen mit Momenten fragiler, blütenhafter Ruhe; Shin sagt, diese Dualität offenbare sowohl die Widersprüche der Welt als auch der menschlichen Psyche. Die Stücke, geschrieben während des Zweiten Weltkriegs, sind wegweisende Werke des 20. Jahrhunderts, werden in Korea jedoch selten aufgeführt wegen extremer technischer und interpretatorischer Schwierigkeit – komplexe Rhythmen (einschließlich 7/8-Takt) und unregelmäßig wiederholte Noten verlangen außergewöhnliche Ausdauer und Technik. Shin wird Recitals in Seongnam (20.), Busan (23.) und Seoul (30.) geben, mit dem Ziel, Prokofjews Satire, inneren Aufruhr und überzeugende emotionale Erzählung zu vermitteln statt bloße Virtuosität. Nun in seinen 30ern und Absolvent der Juilliard School sowie des New England Conservatory, sagt er, konzentriere sich diese Phase seiner Karriere darauf, seine künstlerische Stimme zu definieren und den musikalischen Ausdruck zu vertiefen statt Perfektionismus.
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