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Snackmarken verkaufen Emotionen, nicht nur Geschmack — Charakterartikel fliegen aus den RegalenCreatrip Team
4 months ago
Koreanische Lebensmittelunternehmen stärken die Markenerfahrung, indem sie charakterbasierte Waren wie Taschen-Handwärmer, Schlüsselanhänger und Handyaccessoires verkaufen. Orions „Cham Bungeoppang Handwärmer“ – modelliert nach seinem saisonalen fischförmigen Gebäck – verkaufte in vier Tagen 8.000 Einheiten im Crowdfunding und verband niedliches Design mit einer Telefonladefunktion. Nongshim verwandelte seine langjährige Ramen-Figur „Neoguri“ in Becherdeckel-Stopper und Pop-up-„Ramen-Shop“-Erlebniszonen in Seoul, um Verkostungs- und Fotobereiche anzubieten. Samyang baute das IP um „Hochi“ aus den Hot-Chicken-Geschmacksnudeln mit Pop-up-Stores und einer weltweiten YouTube-Gefolgschaft aus; Ottogi entwickelte mehrere Maskottchen („Yellowz“) und Concept Stores. Unternehmen sagen, dass Charakterwaren direkte Einnahmen erzielen, die Markentreue vertiefen und es den Verbrauchern (insbesondere der MZ-Generation) ermöglichen, Markengeschichten jenseits der Produkte zu erleben – wodurch die „Goods Economy“ und emotionales Branding zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil werden.
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