logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
logo
FlagFillIconNow In Korea
Reiskuchen, KitKats und Viel Glück: Prüfungsaberglaube in ganz Asien
Creatrip Team
4 months ago
news feed thumbnail
Da die Aufnahmeprüfungen an Hochschulen in ganz Asien näher rücken, teilen viele Länder den Brauch, bestimmte Speisen zu essen, denen Erfolg zugeschrieben wird. In Korea symbolisieren klebrige Toffees (yeot) und klebrige Reiskuchen (chapssaltteok) — Speisen, die haften — die Hoffnung, dass Schüler beim Bestehen „haften bleiben“; diese Leckereien gehen mindestens bis in die Joseon-Zeit zurück. In China isst man während der Prüfungszeit zongzi (쭝쯔; Klebreisbällchen in Blättern), weil das Wort „zong“ wie „ins Zentrum treffen“ klingt und damit das Treffen des Ziels in Prüfungen impliziert. In Japan sind mochi (もち; Reiskuchen) und tonkatsu (paniertes Schweineschnitzel) beliebt, weil mochi als Glücksessen gilt und tonkatsu wie katsu (勝つ; „gewinnen“) klingt; KitKat wird ebenfalls verschenkt, weil seine japanische Aussprache an „kitto katsu“ (きっと勝つ; „sicher gewinnen“) erinnert. In Vietnam kochen Familien Klebreis, der mit Saft der gac-Frucht (gac) gefärbt ist, für gutes Gelingen, während sie Erdnüsse und Eier meiden wegen ungünstiger Wortassoziationen und symbolischer Formen. Diese kulinarischen Traditionen spiegeln kulturelle Hoffnungen und Wortspiele wider, die mit akademischem Erfolg verbunden sind.
Gefällt Ihnen diese Information?

LoadingIcon